Die Geschichte der Elementare

Elementare sind die Wesen der Natur, Geister, die das Auge nicht erfassen, und die Ohren nicht hören können. Sie teilen sich dem Rest der Welt durch Hitze, Wind, Regen, Sturm, Kälte, Beben und der Gleichen mit. Sie sind nicht spür- und in keinster Weise erkennbar, doch es gab eine Welt in der Man von ihrer Existenz wusste, und in der man sie benutzen wollte. Die Welt aus der die Elementare stammen, die sich hier in Nemestor eingefunden haben, heisst Chaiji, und ist heute nichts weiter mehr als ein Ort der nicht gefunden werden kann, ausser man weiss, wo er liegt.

Als in Chaiji vor vielen hunderten Jahren ein langer Krieg wütete, hatten mächtige Zauberer in den Elementargeistern unbesiegbare Waffen gesehen, und mit grauenvollen Experimenten, die nur wenige überleben konnten, zwangen sie eben jene Geister in menschliche Körper, aus denen sie nicht mehr befreit werden konnten, obwohl man es ihnen versprach. Manch ein Elementar zog somit mit seinen Kräften in den Krieg für die Magier. Es wurde keiner von ihnen verschont, egal ob sie im Körper eines kleinen Mädchens fest sassen, oder in dem labilen Körper eines alten Greis. Über 300 Jahre lang wurden somit Elementare gezüchtet, auf allen Seiten der Gewalt, und nur nach und nach gelang es immer mehr Elementaren sich zu befreien, aufzulehnen und ihre Freiheit anzustreben. 

Die Ahninnen
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Nun, was unterscheidet Elementare von den Menschen, wenn sie genau wie diese ausschauen, in menschliche Körper gepresst umherwandern? Ihre Kräfte natürlich, und ihr Geist, die Energie, die sie zu dem macht, was sie sind.

Jeder Elementar hat eine Ahnin, etwas, was niemand ausser sie selbst sehen kann, nicht einmal andere Elementare, obwohl diese sie spüren können, und wissen, dass sie da ist. Eine Ahnin ist weder auffindbar, noch in irgend einer Art und Weise erkennbar, weder für Engel, noch für Dämonen, und trotzdem sind sie alles, was einen Elementar noch aus macht. Sie sind die Essenz ihrer Magie, ihres Feuers, ihres Wassers, ihrer Erde, ihres Metals, ihres Eises und ihres Windes. Wenn die Ahnin stirbt, stirbt auch der Elementar, sie ist nichts und gleichzeitig alles, was der Elementar braucht. Einige von ihnen geben ihrer Ahnin einen Spitznamen, reden oft sogar mit ihr, wenn keiner in der Nähe ist.
Die Ahnin ist häufig die, die den Elementar daran erinnert, was wichtig ist, ihn an seine Aufgabe erinnert, seine Kräfte nicht mutwillig einzusetzen, und stets alleine zu bleiben, da die Natur sich nie bindet. Sie ist meist friedfertig, doch wenn dem Elementar mit Tätigkeiten oder Worten konfrontiert wird, die gegen den Willen der Natur gehen, kann sie durchaus auch in den Körper des Elementar fahren um durch seine Stimme zu sprechen, rechtschaffend für die Natur.

Die Elementare

Allgemeines
Das Aussehen der Elementare verändert sich mit den Jahren. Sie haben oft Anzeichen ihrer Elemente, die jedoch schwinden können, wenn sie zu lange nicht mehr in ihrer Heimat waren. Elementare, die die Heimat nie verlassen, sind äusserlich kaum mit den Elementaren zu vergleichen, die in Nemestor leben. Elementare müssen immer sehr viel Essen, haben einen extremen Hunger, brauchen dafür jedoch nur bedingt Schlaf. Durch das im Körper lodernde Element brauchen sie sehr viel Energie. Einige Elementare sind Nachtaktiv, andere Tagaktiv, und einige Elemente richten sich auch nach ihrem Umfeld.

Feuer
Feuerelementare haben oft rote Augen und/oder rote Haare, was jedoch durchaus variieren kann. Wenn immer starke Gefühle sie durchfliessen, wird der Körper hitzig und brennend heiss, bricht jedoch nicht in Flammen aus, dies passiert nur willentlich. In ihren Augen lodert Feuer bei Wut, Furcht, Erregung und allen anderen hohen Gefühlen. Sie sind oft temperamentvoll, unbeherrscht und aufbrausend, können bei jeder Kleinigkeit austicken, sind jedoch auch treue Freunde und sehr Familiengebunden. Sie setzen, wie sollte es anders sein, Feuermagie ein, können diese ohne Hilfsmittel wirken, die Effektivität der Magie hängt jedoch von dem Befinden des Elementars ab.Kälte und Wasser schadet ihnen, machen sie schwach und schläfrig. Sie sind hauptsächlich Nachtaktiv, stehen somit bei Dämmerung auf und gehen mit dem Sonnenaufgang meistens schlafen. Ein weiterer ihrer Nachteile (oder Vorteile?) ist, dass sie nicht weinen können, und auch Blut tritt nur sehr schwermütig aus Wunden aus. Obwohl Elementare einander nie feindlich gesinnt sind, sind Feuerelementare besonders gegen Wasser- und Erdelementare schwach.

Wasser
Wasserelementare sind oft in der Nähe von Gewässern aufzusuchen, vor allem an warmen Tagen mit geringer Luftfeuchtigkeit. Sie haben oft blaues oder bläuliches Haar und/oder blaue Augen, die an die Tiefen des Meeres erinnern. Sie brauchen nicht wirklich zu schlafen, sind weder Nacht- noch Tagaktiv, passen sich jedoch gerne ihrer Umgebung an. Ihr Körper wird beständig von einer dünnen Wasserschicht bezogen, die jedoch kaum wirklich wahrgenommen werden kann, ausser der Elementar sieht sich gewissen Emotionen ausgesetzt. Der Körper sondert extrem viel Wasser aus bei starken Gefühlen wie Wut, Angst, Erregung und so weiter. Zudem erinnern die Augen bei solch überragenden Gefühlen an ein Meer in einer stürmischen Nacht. Wasserelementare sind oft sehr ruhig, können jedoch auch plötzlich umschlagen. Sie können enorm gewalttätig und zugleich faszinierend schön wirken und genau so plötzlich diese Gewalt auch anwenden, wobei sie dabei nie widernatürlich handeln. Sie sind nicht unbedingt Emotional, ihre Augen tränen jedoch sehr oft, und sie können bei der kleinsten Gefühlsregung zu weinen anfangen, was jedoch nicht mit der emotionalen Lage eines Menschen zu vergleichen ist. Sie können, basierend auf ihrer Verfassung, Wassermagie wirken und sind sehr anfällig für die Magie von Erd- und Eiselementaren.

Luft
Wo andere Elemente zwar kurzfristig umschlagen können, jedoch meist beständig sind, sind Luftelementare meistens etwas neben der Spur. Sie können sich oft nicht entscheiden, was sie wollen, sind oft hyperaktiv und plötzlich wieder extrem ruhig. Sie ziehen gerne ihr ganzes Umfeld mit in ihre Unentschlossenheit und reissen sie unabsichtlich immer mit sich hin und her. Sie erleben oft ein Hoch und ein Tief der Gefühle beinahe zusammen. Ihre Haare flattern immer kaum merklich um ihren Kopf und sind häufig gräulich-weiss genau so wie ihre Augen, die meistens leer erscheinen. So wie sie sich immer umher reissen lassen, und ein Angebot für sie verlockender scheint als das andere, können sie sich durchaus auch nur um sich selbst bemühen. Sie sind oft sehr musikalisch und benutzen die Magie des Windes beinahe im alltäglichen Gebrauch, sei es nur um die Haare aus dem Gesicht zu wehen beim Lesen. Sie gehren zu den Elementaren, die so gut wie nie schlafen. Sie können sich zwar anpassen, müssen dies jedoch nicht. Bei starken Gefühlsregungen wird es um sie herum windig und unruhig, zudem überzieht immer ein dünner Windhauch ihre Haut, wodurch man sie nie gänzlich berührt, was sie jedoch trotzdem spüren. Wenn sie verletzt werden, drückt der Wind die Wunde meist wieder zu und unterdrückt somit eine Blutung, was jedoch nicht immer der Fall sein muss. Luftelementare sind sehr schwach gegen die Magie von Erd- und Metalelementaren. Ein weiterer Nachteil ist, dass sie sehr schnell verwirrt sind, vor allem wenn sie starken Emotionen ausgesetzt werden. Sie können wie normale Menschen weinen, tun es jedoch meist aus Gefühlsregungen wie Mitleid oder Reue.

Erde
Erdelementare sind sehr Bodenständige Elementare. Sie verschreiben sich oft der Wanderschaft und haben häufig braunes Haare und/oder grüne oder braune Augen, manchmal sogar eine Mischung aus beidem. Ihre Augen wirken stets ruhig und bedacht, manchmal könnte man jedoch meinen, dass sich ein wunderschöner Wald in ihnen spiegelt. Sie stehen oft und gerne mit Rat und Tat zur Verfügung, sind jedoch so undurchschaubar wie ein düsterer dichter Wald bei Nacht. Man fühlt sich in ihrer Nähe oft selber ruhiger und beständiger, ganz im Gegenteil dazu, wenn man sich neben einem Luftelementar aufhält. Erdelementare sind mehr als alle anderen Elementare an die Tierwelt gebunden und können Erdmagie wirken. So können sie Pflanzen Wachsen lassen, oder die Erde zum Beben oder Gar aufbrechen bringen, können diese sogar nach eigenem Willen formen. Sie sind emotional meist etwas unterkühlt, jedoch wirken sie sehr fromm und ruhig, friedlich, wobei sie diese Haltung oft auch im Kampf aufrecht erhalten. Sie fahren so gut wie nie aus der Haut und werden nie unnötig laut. Sie können nicht wirklich weinen und auch ihr Körper produziert nur sehr bedingt Wasser, weswegen sie entweder oft bei Wasserelementaren anzutreffen sind, oder aber immer Wasser mit sich tragen. Sie sind sehr anfällig für die Magie von Feuer- und Wasserelementaren.

Metal
Metalelementare sind im vergleich zu allen anderen Elementaren oft sehr eitel und hochmütig. Sie schmücken sich gerne mit glitzernden Schmuckstücken und sind Meister ihres Handwerkes, dem Metalschmieden. Sie treten oft Gewalttätig und Angsteinflössend auf. Sie sind emotional komplett abgestumpft, zumindest wirken sie oft so, und brauchen enorm viel Schlaf. Sie beherrschen die Magie des Metalls, können Erde und Gegenstände somit in Metall verwandeln, weswegen sie oft so viel Schmuck bei sich tragen, da sich dieser problemlos zum Kampfe in Waffen wandeln lässt. Zudem können sie beliebig ihren Körper stählern, was jedoch nur begrenzt anhält und sehr an der Energie nagt. Enorm Starke Metalelementare können auch den Boden, auf dem sie gehen, in ihr Metal umwandeln lassen. Sie sind unfähig dazu, zu weinen, und ignorieren gerne ihre Ahnin, auch wenn sie sie über alles wertschätzen, stieren sie lieber gerne ihren eigenen Kopf durch. Sie sind trotz ihrer Gewalt sehr anfällig für die Magie von Feuer- und Eiselementaren, da das Metal sehr anfällig auf Hitze und Kälte reagiert.

Eis
Eiselementare sind oft sehr ruhig, jedoch meist etwas verwirrt, vor allem, wenn man sie aus ihren Gedanken reisst. Sie haben viele Aspekte des Wassers, jedoch genau so viele eigene Charakterzüge. Sie sind oft sehr in Gedanken versunken und sinieren so sehr über ihre Umwelt, dass sie sich gerne verlaufen. Sie haben einen unheimlichen Hang zu Tieren, auch wenn sie ihnen bei weitem noch nicht so sehr verbunden sind wie Erdelementare. Sie sind stets von einer gewissen Kälte umgeben, die sie jedoch gut im Griff haben. Wärme und Hitze schwächen sie, und lassen sie träge und müde werden, dabei brauchen Eiselementare in der Regel keinen Rhytmus beim Schlafen. Sie schlafen viel eher den ganzen Sommer durch, und sind dafür im Winter um so aktiver. Es gibt unter ihnen durchaus auch welche, die sich einem Tag-Nacht Schlafrhythmus anpassen, was jedoch eher selten der Fall ist. Sie haben meist weisses, eisiges Haar und eisige Augen, können jedoch auch ganz normal auftreten, wobei das Eis erst bei starken Gefühlsregungen zuerst ihre Augen und dann ihren Körper befällt. Wie kälter sie werden, um so mehr bilden sich Eiskristalle auf ihrer Haut, bis sie gänzlich von einer Eisschicht überzogen ist. Ihnen gehorcht als Eiselementar somit natürlich das Eis und sie sind beinahe Wehrlos gegen die Magie von Feuerelementaren und schwach gegen Erdelementare.


Kosmos
Kosmoselementare sind die jüngste Errungenschaft der Magier von Chaiji. Als die Magier damals einsehen mussten, dass auch ihre Gegner sich mit Elementaren wappneten, wurden Elementare gezüchtet, die alle Elemente vereinen; Dies sind die Kosmoselementare. Sie können die Magie aller Elemente einsetzen, jedoch nie zur gänzlichen Beherrschung und Anwendung aufsteigen. Sie können keine so gewalttätige Magie wirken, wie andere Elementare. Sie haben äusserlich kaum ein Merkmal, ausser in seltenen Fällen verschiedene und durchmischte Augenfarben. Sie müssen wie normale Menschen auch schlafen, in einem gewohnten Rhythmus. Jeder Kosmoselementar stärkt sich in einem Element besonders fest, auch wenn er alle anwenden kann, und nimmt die Charakterzüge dieses Elements grundlegend an. Kosmoselementare sind die einzigen Elementare, die keine Ahnin haben, dafür jedoch oft Schizophren erscheinen, da sie in ihrem Kopf oft die Stimmen der verschiedenen Elementargeister hören, die sie erst mit dem Alter zuzuordnen lernen. Sie haben keine spezifische Magie als Schwäche, sondern sind in der Regel einfach robuster gegen die Magie anderer Elementare, jedoch auch gegen alle anderen Anfälliger als andere Elementare.

Chaiji
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Chaiji hat keine Zeitrechnung mehr, und die die sie hatte, ist bereits längst vergessen. Vor vielen hundert Jahren herrschten in dieser Welt ein Krieg, ein Krieg auf Leben und Tod, in den sogar die Natur miteinbezogen wurde. Viele unschuldige liessen ihr Leben, und viele schuldige schritten zum Rum, bevor sie fielen.

Es war der Weltkriegt, der die ganze Geschichte Chaijis änderte - Der Krieg in der die Elementare erschaffen wurden. Einst waren sie nur Geister der Natur, Geister die es in jeder Welt gibt, die in jeder Welt und in jedem Universum leben. Sie sind nicht Weltengebunden und können somit jeder Zeit mit ihrem Element durch die Zeit und die Universen reisen, doch in Chaiji wurde ihnen diese Gabe gestutzt. Sie wurden durch grauenvole Magie in Menschliche Körper gepresst, und für den Krieg als Waffe eingesetzt. Obwohl Elementare weder Hass noch Liebe empfinden können, wurden sie dazu gezwungen, grauenvolles zu tun, die Welt zu zerstören, die Sonne aus zu knipsen. Erst nach vielen Jahren des Krieges schafften es die ersten Experimente unter ihnen zu fliehen, und jedes von ihnen flüchtete in Chaiji in ein Gebiet, das ihnen zusprach, um dort einen Zufluchtsort für ihres gleichen zu gründen, und so entstanden die ersten 6 Reiche von Chaiji.

Ilrail - Das Land des Eises
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Agrag - Das Land der Metalle
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Eiresh - Das Land der Winde
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Ivrain - Das Land des Wassers
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Fenlan - Das Land des Feuers
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Laudren - Das Land der Erde
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Kagash - Das Land des Kosmos 
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Erst Jahre später, als die Kosmoselementare erschaffen wurden, fanden auch sie langsam ihren Weg in ihre Freiheit. Sie leben im vergleich zu den Anderen Elementaren sehr abseits auf einer Insel, denn wo sie oft glauben besser zu sein als andere, wussten ihre Vorfahren, dass sie eine Schande für ihr Wesen sind.

Obwohl den Elementaren anfangs die Fähigkeit genommen wurde, durch ihr Element zu reisen, erlangten sie es nach Jahren wieder. Somit können sie Chaiji jeder Zeit verlassen und wieder auffinden, egal wo sie sich aufhalten. Die Rückreise in die Heimat ist essenziell, wann immer ein Elementar schwach wird, und seine Fähigkeiten schwinden, ist es klug, nach Chaiji zurück zu kehren, auch wenn viele von ihnen es nur ungern tun. Ihre Welt ist inzwischen leer, die Dörfer die es gab sind ausgestorben, alle Menschen und Magier wurdn von ihnen und der Zeit nach und nach vernichtet. Chaiji ist eine Welt in der nichts mehr lebt, ausser die Elementare selbst und die Tiere, mit denen sie einher gehen. Und auch die menschlichen Elementare selbst werden immer wie weniger, denn da sie weder Lieben noch Hassen können, ist ihnen die Vorpflanzung meist nicht wichtig. Elementargeister sterben in der Regel in ihrem Element, und erstehen aus diesem wieder auf. Elementare haben wohl die Funktion eines menschlichen Körpers erkannt, nutzen sie jedoch nur bedingt. Sie handeln immer voll und ganz nach ihrer Überzeugung für die Natur einzustehen, womit der körperliche Spass eher unwichtig erscheint. Viele von ihnen fliehen sich auch vor Nähe, da sie in Kriegszeiten missbraucht und misshandelt wurden. Und wie könnte es anders sein, sind viele Elementare nur sehr schlecht auf Magier zu sprechen. Durch ihre Qualen während der Wandlung können sie allesamt kein Blut sehen oder Riechen, ohne dass ihnen der Kopf dreht, und sie gar das Bewusstsein verlieren. Viele von ihnen ernähren sich daher auch vegetarisch, da selbst ein blutiges Stück Tierfleisch ihnen den Magen umdrehen kann. Nicht selten passiert es somit, dass sie vor Blutigen Situationen fliehen, und sich lieber zurück ziehen. Obwohl sie somit eine Schwäche nach der anderen Aufweisen, ist die grösste die Menschlichkeit. Wenn Elementare aufhören, auf ihre Ahnin zu hören, und diese langsam aber sicher stirbt, wird auch der Elementar schwächer, ehe er langsam in dem Menschlichen Körper wegstirbt. Was danach passiert, ist nicht ganz klar. Man erzählt sich über Elementare, die zu ganz normalen Menschen wurden, nachdem ihre Ahnin starb, und man sagt sich ebenso, dass auch der Körper stirbt mit der Ahnin, und man somit die ewige Ruhe erlangt.

Da viele Elementare sich zwar das Ende wünschen, aber um nichts in der Welt ihre Ahnin sterben lassen wollen, suchen sie von Zeit zu Zeit die Heimat auf, in der sie Kraft tanken, und aus der sie oft vor allem äusserlich verändert zurück kehren.

 

Eiselementare





 
Die Eiselementare, die in Ilrail leben sind oft von Kopf bis Fuss mit Eis und Schnee überzogen, haben eisiges Haar und Eiskristalle als Augen. Sie erinnern an weisse Winterelfen, die zwar keine Kleidung, dafür aber das Eis um sich tragen. Sie formen sehr oft Schmuck aus dem Eis, der dann ihren ganzen Körper überdeckt. Sie sind schneeweiss, die Haut nicht nur mit Eis überzogen sondern selbst dann wenn es tauen sollte bleich, als hätten sie jegliche Farbe verloren. Ein normales Aussehen erlangen sie erst wieder, wenn sie lange genug von Zuhause weg waren.
 
Metalelementare



 
Die Körper der Metalelementare in Agrag stählern sich, und das Eisen in ihren Augen fängt an zu funkelt, ihr Blut schmeckt nach und nach mehr nach Eisen und sie können mit blosser Körperkraft Steine zerschlagen. Da sie begnatete Schmiede sind, kleiden sie ihre Körper in ihre Kunst, und verzichten gänzlich auf Stoffe und andere Materialien um ihren Körper zu bedecken.
 
 Windelementare




 
Die Windelementare hingegen werden leicht wie eine Feder, ihr Haar wird zaus, beinahe durchsichtig, und sie gehen mit einer Leichtigkeit daher, dass man meinen könnte, sie hätten Flügel. In ihren Augen tobt oft ein verwirrter Wind und ihr Körper wird mehr und mehr 'durchsichtig' entzieht sich immer mehr dem Menschlichen Auge. Im vergleich zu allen anderen Elementaren in Chaiji bevorzugen sie Lumpen und leichte Seidentücher um ihre Körper zu verhüllen, oft in einem kunterbunten Farbenspiel.
 
 Wasserelementare



 
Die Wasserelementare sind ihrem Element in Ivrain sehr verbunden. Ihr Haar wird immer wie bläulicher, die Augen immer wie wässriger, zwischen ihren Zehen und Fingern wachsen nach und nach Fischhäute und ihre Haut wird hier und da mit Schuppen gekenntzeichnet. Sie lieben Schmuck aus Muscheln und wie alle anderen Elementare in ihrer Heimat Chaiji legen sie keinen Wert auf Kleidung.
 
 
 Feuerelementare





 
Wo man bei den Feuerelementaren ausserhalb der Heimat nur Sinngemäss sagen könnte, dass sie vor lauter Temperament Feuerfangen, ist dies bei den Feuerelementaren in der Heimat gänzlich normal. Ihre Körper werden beständig von einer Flammenschicht überzogen, einige von ihnen brennen gar gänzlich. Ihr Haar erinnert somit an lodernde Flammen und die Augen sind glühend rot wie die Glut. Es muss somit nicht erwähnt werden, dass Fenlan gänzlich aus Steingehauen und somit Feuerfest ist.
 
 Erdelementare




 
Erdelementare bilden erneut eine Ausnahme. Ihre Körper sind perfekt dem Wald angepasst und mit Blättern bekleidet. sie haben dunkle Augen und dunkles Haar, dass sie oft entweder eng zusammen binden oder kurz schneiden. Ihre Haut ist erdig und bröckelt ab und an, weswegen sie es zwar lieben im Schlamm zu baden, sich bei Regen jedoch sofort in ihre Baumhöhlen verziehen. Sie sind begnadete Kletterer und Jäger und haben die Stimmen der Tiere erlernt. 
 
 Kosmoselementare



 
Die aller grösste Aussnahme bilden jedoch die Kosmoselementare, denn egal ob in der Heimat oder nicht, sie sind wie sie sind. Da sie alle Elemente vereinen, und ihr Körper sich nicht einem bestimmten Anpassen kann, treten sie stehtig wie ganz normale Menschen auf. Sie haben keine besonderen Merkmale, ausser die, dass sie sich in Kagash gerne in bunte Lumpen kleiden, womit sie oft an Zigeuner erinnern.
 

 

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